NUGI
- 1:
Grundlagen. - 2:
Biochemie. - 3:
Mikrobiologie. - 4:.
Molekularbiologie- 4.1:
Anfang. - 4.2:
Agarosegelelektrophorese. - 4.3:
Cracking. - 4.4:
Enzym-Induktion. - 4.5:
Fingerprinting. - 4.6:
Isolierung chromosomaler DNA. - 4.7:
Plasmidisolierung. - 4.8:
Polymerasekettenreaktion. - 4.9:
Restriktionsverdau. - 4.10:
Transformation.
- 4.1:
- 5:
Ökologie. - 6:
Allgemeines.
Molekularbiologische Experimente
In dieser Experimentserien werden Arbeiten am "Betriebssystem" der Lebensvorgänge durchgeführt. Durch Neukombination von Nukleinsäuren können neue Eigenschaften bei Organismen erzeugt werden.
| Versuch | Erläuterung |
|---|---|
| Eine Empfehlung und ein Leitfaden für Novizen in diesem experimentellen Bereich. | |
| Zentrales Analyseverfahren in der Molekularbiologie. Hier sortieren Sie Nukleinsäuren der Größe nach und Sie machen sie anschließend "sichtbar". Dieses Verfahren ist auch zur Quantifizierung von DNA geeignet. | |
| PCR-basiertes Fingerprinting nach Art des Landeskriminalamtes zum Nachweis eines "Täters". | |
| Gentechnisch veränderte Pflanzen | Am Beispiel des "Genmaises" wird der Nachweis gentechnisch veränderter Pflanzen gezeigt. |
| In diesem Versuch induzieren Sie ein Enzym. Sie messen seine Aktivität und lernen einige Regelmechanismen für seine Biosynthese kennen. | |
| Isolieren Sie mit der chromosomalen DNA mehr als 4000 Gene aus E. coli. Mit kleinen Variationen können Sie mit dieser Methode auch die DNA aus Pflanzen und tierischem Gewebe isolieren. | |
| Plasmide und daraus abgeleitete Vektoren sind als "Genfähren" wichtige Handwerkszeuge der Molekularbiologen. Mit ihnen können die Eigenschaften eines Organismus gezielt verändert werden. | |
| Die "cracking"-Methode als schnelles Verfahren zur Untersuchung vieler Klone auf Plasmide. Plasmidanalyse ohne Isolierungskit. | |
| Die Polymerase-Ketten-Reaktion ist eine grundlegende Technik zur Vervielfältigung von Nukleinsäuren. Hier können Sie gleichzeitig eine einfache Version des RFLP-Fingerprintings kennenlernen. | |
| Durch Restriktionsenzyme wird DNA in kleinere Moleküle zerlegt, die definierte Enden besitzen. Diese Enden erlauben die Neukombination solcher Nukleinsäure-Fragmente, was zu neuen Eigenschaften eines Organismus führen kann. | |
| Dies ist ein einfaches Transformationsexperiment mit E. coli, das kein genehmigtes S1-Labor voraussetzt. Es dient als Vorbereitung auf die Klonierung des Grünfluoreszierenden Proteins. | |
| Transformation des Grünfluoreszierenden Proteins | Dies ist ein S1-Experiment, das ein entsprechend genehmigtes S1-Labor voraussetzt. NUGI-Partnergymnasien mit einem solchen Labor erhalten die Unterlagen auf CD. |
