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Sicherheit
  1. Die Agarosegelelektrophorese arbeitet mit Spannungen von etwa 100 V. Stellen Sie sicher, dass durch Ihre Apparatur kein Experimentator geschädigt wird.
  2. Am Ende der Agarosegelelektrophorese muss ein Färbenachweis auf die aufgetrennten Nukleinsäuren stehen. Farbstoffe, die mit Nukleinsäuren eine Reaktion durchführen, müssen als potenziell toxisch angesehen werden, da durch diese Wechselwirkung eine Veränderung des Erbmaterials nicht ausgeschlossen werden kann.
  3. Tragen Sie Schutzhandschuhe, wenn Sie mit solchen Reagenzien arbeiten. Begrenzen Sie den räumlichen und zeitlichen Umgang mit solchen Farbstoffen und beachten Sie die speziellen Sicherheitsdatenblätter für diese Chemikalien, z.B. für Ethidiumbromid.
  4. Achten Sie auf eine geschlossene UV-Abschirmung und tragen Sie eine Schutzbrille, wenn Sie an einem UV-Transilluminator arbeiten.


Abbildung 1: Arbeitsplatz zum Anfärben von Agarosegelen.


Tabelle 1: Sicherheitsdatenblätter als pdf-Dateien
Abkürzungen, Gefahrensymbole, R+S-Sätze 100 KB
Ethidiumbromid 33 KB
Ethidiumbromid-Merkblatt 144 KB
TAE-Puffer 24 KB
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Agarosegelelektrophorese