NUGI
- 1:
Grundlagen. - 2:
Biochemie. - 3:
Mikrobiologie. - 4:
Molekularbiologie.- 4.1:
Anfang. - 4.2:
Agarosegelelektrophorese.- 4.2.1:.
Einleitung - 4.2.2:
Material. - 4.2.3:
Methoden. - 4.2.4:
Ergebnisse. - 4.2.5:
Diskussion. - 4.2.6:
Infoquellen. - 4.2.7:
Allgemeines.
- 4.3:
Cracking. - 4.4:
Enzym-Induktion. - 4.5:
Fingerprinting. - 4.6:
Isolierung chromosomaler DNA. - 4.7:
Plasmidisolierung. - 4.8:
Polymerasekettenreaktion. - 4.9:
Restriktionsverdau. - 4.10:
Transformation.
- 4.1:
- 5:
Ökologie. - 6:
Allgemeines.
Agarosegelelektrophorese
Einleitung
Agarosegelelektrophoresen werden in allen molekularbiologischen Laboren zur Kontrolle der Experimente durchgeführt. Drei Vorteile ergeben sich durch diese Methode:
- Durch dieses Analyseverfahren können Nukleinsäuren nach Anfärben einfach "sichtbar" gemacht werden.
- Aus der Fluoreszenzintensität gefärbter Nukleinsäurebanden kann die Menge der getrennten Nukleinsäuren abgeschätzt werden.
- Mit dieser Technik wird die Länge der Nukleinsäuren aus einem Vergleich mit einem DNA-Längenstandard ermittelt.
Sie können einen weiten Bereich an DNA-Fragmentlängen auftrennen. Je kleiner die zu trennenden Fragmente sind, desto höher muss die Agarosekonzentration sein. Für Standardgele wird 0,8%-ige Agarose verwendet. Damit können Sie Plasmide und viele mittellange Fragmente auftrennen.
Glossar
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Agarose
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Gelierfähiges Polysaccharid, das aus vielen mit einander verknüpften Zuckerbausteinen aufgebaut ist.
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Elektrophorese
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Trennung geladener Teilchen in einem elektrischen Feld. Zusätzlich bildet die Matrix (hier Agarose) Poren, die diese Trennung verbessern. Die Trennung erfolgt nach Ladung pro Molekülvolumen.
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Fluoreszenz
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Durch Licht oder andere Strahlung angeregtes Molekül, das in sehr kurzen Zeiten (Nanosekunden) unter Aussendung von Licht (Abgabe der aufgenommenen Energie) wieder in den Grundzustand zurückkehrt.
